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Sonntag, 22. März 2015

Buchverfilmung - Twilight Bis(s) zum Morgengrauen

»Es gab drei Dinge, deren ich mir absolut sicher war: Erstens, Edward war ein Vampir. Zweitens, ein Teil von ihm – und ich wusste nicht, wie mächtig dieser Teil war – dürstete nach meinem Blut. Und drittens, ich war bedingungslos und unwiderruflich in ihn verliebt.«


Handlung:
Isabella Swan ist neu in dem kleinen Städtchen Forks. Dort lebt sie nun bei ihrem Vater, da ihre Mutter mit ihrem neuen Ehemann viel unterwegs sein wird.
Doch Forks ist nicht so langweilig, wie anfangs gedacht. Schnell lernt Bella die geheimnisvollen Cullen kennen und verliebt sich in den Schönling Edward. Schnell entwickeln sich die Gefühle zwischen den beiden und so taucht Bella in die Welt der Vampire ein, die jedoch nicht nur schöne Seiten hat...

Seitenzahl: 528
Verlag: Carlsen
Autor: Stephenie Meyer

Meine Meinung zum Buch:
Das  Buch ist in der Ich Form geschrieben und aus der Sicht von Bella. An sich finde ich das Buch ganz ok, nur wie viele andere stört mich die Tatsache, dass die Vampire glitzern. Ich meine... glitzern? Haben wir hier Vampire oder süße kleine Funkelfeen?
Gut gefallen haben mir die zahlreichen verschiedenen Charaktere. Jeder Vampir und jeder Mensch hat seine eigene Persönlichkeit, die bei den Vampiren besonders durch deren Vergangenheit geprägt wurde. Im Gegensatz zum Film erfährt man auch etwas über Esme und Alice, wie die beiden zu Vampiren wurden und warum. Ein wenig übertrieben finde ich Bellas Reaktionen auf Edward. Dass das Herz schneller schlägt, wenn man verliebt ist, kann man verstehen, aber dass es aufhört zu schlagen, wenn man sich küsst?
Definitiv mein Lieblingscharakter ist Alice, die zusammen mit ihrem Gefährten Jasper ein wenig Witz und Charme in das Buch bringt, aber durchaus auch eine gefährliche Kämpferin werden kann.

Meine Meinung zum Film:
Wo soll ich anfangen? Also ich denke, den Film hätte man wirklich besser machen können. Ich meine... Kristen Stewart? Die Frau zeigt weniger Emotionen als ein Stück Toastbrot. Dann kommt im Film gar nicht rüber, wie sehr Bella sich um ihren Vater kümmert, welche mütterliche Gene sie eigentlich hat. Kocht sie im Buch dauernd für ihn und hat sogar einen Job, so gehen die beiden nur in einem Diner essen und ein Job ist auch nicht zu sehen. Esmes Vorgeschichte wird nur angedeutet, die von Alice kommt trotz der Verbindung zu James gar nicht vor.
Ebenso fehlen sämtliche Persönlichkeiten. Wo ist die lustige Art von Alice? Wo ist die übermütterliche Art von Esme? Der starke Beschützerinstinkt von Jasper? Von Bellas Mitschülern? Jessica ist einfach nur... naja eine etwas eifersüchtige Zicke, dann noch der Nerd und die Jungs... sind eben Jungs. Und Bellas Persönlichkeit... da hätten sie auch ein Stück Gemüse mit der Rolle der Isabella Swan besetzen können. Alles, was das Buch ausmachte, fehlt im Film.

Hauptbesetzung:
Kristen Stewart - Isabella Swan
Robert Pattinson - Edward Cullen
Regie: Catherine Hardwicke
Produktion: Mark Morgan, Greg Mooradian, Wyck Godfrey
Drehbuch: Melissa Rosenberg


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